Logo Sowers Ministry

 

Header

 

 

 

 

 

Sie befinden sich hier: Gute Nachrichten

 

Gute Nachrichten

 

WEIHNACHTSAKTION (Bericht vom Dezember 2023):


Was Ihre großzügige Spende bewirken kann
Mein Name ist Niru BK und ich bin 16 Jahre alt. Ich lebe in Rudrapur, Nepal und war während der letzten sechs Jahren im Kinderprogramm von The Sowers Ministry. Ich möchte mich ganz herzlich für all Ihre Unterstützung bedanken, damit Kinder und Jugendliche wie ich ein besseres Leben haben können. Ohne Sie wäre es völlig anders verlaufen. Ich hätte schon jung verheiratet werden und Kinder haben können oder würde noch alleine leben, aber ohne jede Hoffnung und ohne Ziel. Meine Großmutter ist mein Vormund, da meine beiden Eltern verstorben sind. Sie arbeitet nicht mehr, weil sie schon sehr alt ist und deshalb könnte ich ohne die Unterstützung von The Sowers Ministry nicht zur Schule gehen. Diese wunderbare Organisation hat mich und meine Großmutter immer wieder finanziell unterstützt, damit ich zur Schule gehen kann. Außerdem habe ich jetzt Freunde und bin Teil einer Gemeinschaft, die mich daran erinnert, dass unserer Generation viel mehr erreichen kann. Das ist schon ein Segen, denn die meisten Kinder hier stecken in einem Kreislauf der Hoffnungslosigkeit und Not fest. Dank Ihnen bin ich jedoch in der Lage, nicht nur mein eigenes, sondern auch das Leben nachfolgender Generationen zu verbessern.    ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Weihnachtsaktion_12_2023.pdf



WOHLWOLLEN GEGENÜBER DEN MENSCHEN (Bericht vom Dezember 2023):


DIE "STRASSE NACH DAMASKUS"-ERFAHRUNG EINES EHEMALIGEN BANDENMITGLIEDS
Mein Name ist Assad und ich bin 34 Jahre alt. Ich lebe in Indien und komme aus einem streng hinduistischen Haushalt. Meine Kindheit war nichts Besonderes und ich entwickelte mich zu einem guten jungen Mann, der bereit war, im Leben erfolgreich zu sein. Ich heiratete und schaffte es, eine eigene, nette Familie zu gründen. Das Leben lief gut, bis vor etwa zwei Jahren. Die Pandemie machte es unglaublich schwierig, mich auf meinen Job als Taxifahrer zu verlassen, und ich musste einen anderen Weg finden, um etwas Geld zu verdienen. Bevor ich wirklich verstand, was geschah, hatte ich mich einer lokalen Bande angeschlossen, die Verbindungen zur Mafia hat. Ich hatte noch nie in meinem Leben etwas mit Bandenkultur zu tun gehabt, aber jetzt trug ich Messer und Pistolen bei mir und hatte den Auftrag, jeden auszurauben, zu entführen und zu verprügeln, der sich mir in den Weg stellte. Unsere Bande nahm Menschen als Geiseln, um Lösegeld zu erpressen und beendete ihr Leben, sobald das Geld an einem geheimen Ort deponiert worden war. Einmal bekamen einige von uns den Auftrag, einen Mann zu ermorden, der unseren Boss beleidigt und bedroht hatte. Wir machten uns mitten in der Nacht auf den Weg zum Haus der Zielperson, stiegen durch ein Fenster ein und näherten uns ihm, während er schlief. Meine Kumpels und ich hatten unsere Waffen geladen und waren bereit, den Abzug zu betätigen; als wir jedoch schießen wollten, löste sich der Abzug nicht. Da wir nicht wussten, was wir tun sollten, rannten wir weg und ließen den Auftrag unvollendet. Der Chef war sehr aufgebracht und rief uns zu sich, um es ihm zu erklären. Ich hatte in meinem Leben noch nie so viel Angst gehabt.    ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2023.pdf




BRUNNEN DER ERLÖSUNG (Bericht vom Juni 2023):


BRUNNEN MIT SAUBEREM WASSER
Pastor Naik berichtet: "Unser Dorf ist landwirtschaftlich geprägt und besteht aus über 300 Familien und ihrem Viehbestand. In den vergangenen Jahren haben wir jeden Sommer mehrere Dorfbewohner aufgrund der extremen Hitze und des Wassermangels verloren. Vor allem Kinder und ältere Menschen leiden unter Dehydrierung, Kopfschmerzen, Erbrechen, Durchfall und Blasenproblemen, die durch das gesammelte, aber unsaubere Wasser verursacht werden. Es gibt drei kleine Teiche in der Gegend, aber sie sind fast ausgetrocknet und verunreinigt. Manchmal warten wir fast ein halbes Jahr lang auf einen guten Regenfall. Wasser ist eine Notwendigkeit. Unsere kleine Gemeinde war von Freude und Dankbarkeit überwältigt, als wir hörten, dass wir eine Wasserpumpe in der Mitte des Dorfes bekommen. Das ist ein Segen für uns alle! Jetzt haben wir nicht nur eine Quelle für sauberes Wasser für den Körper, sondern auch das lebendige Wasser Jesu Christi, um unseren geistlichen Durst zu stillen. Nochmals vielen Dank, dass Sie einen solchen Unterschied machen!"   ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2023.pdf




EINS MIT DEM AUFERSTANDENEN CHRISTUS (Bericht vom Mai 2023):


EIN GÖTTLICHER TRAUM
   Hasina ist 22 Jahre alt und lebt im Distrikt Telangana, Indien. Sie stammt aus einer muslimischen Gemeinschaft, doch im Gegensatz zu anderen muslimischen Mädchen erhielt sie eine gute Schulbildung und konnte die Schule mit 16 Jahren abschließen. Sie hat vier Schwestern, die ihr alle sehr nahestehen. Vor einiger Zeit war ihre Mutter sehr krank und wäre während der Pandemie fast gestorben. Es war ein Wunder, dass sie überlebte, und dieses Wunder war möglich, weil sie Pastor Rao traf, der für sie betete. Als er den Herrn bat, die Mutter zu heilen, spürte sie einen warmen Strom durch ihren Körper fließen. Sie kam wieder zu Kräften und schaffte es, aufzustehen und sich wieder ihren täglichen Aufgaben zu widmen. Diese körperliche Heilung war so erstaunlich und wundersam, dass Hasinas Mutter an die Macht des einen wahren Gottes glaubte. Unter der Anleitung von Pastor Rao bat sie Jesus Christus in ihr Herz. Von diesem Tag an diente sie dem Herrn und schloss sich der christlichen Gemeinschaft an, was sie aber aus Angst vor Entdeckung und Verfolgung geheim halten musste. Es dauerte nicht lange, bis ihr Mann, Hasinas Vater, davon erfuhr. Er war wütend und begann, seine Frau zu schlagen und danach auch alle fünf Töchter. Dann schickte er seine Frau und zwei seiner Töchter für immer fort und behielt die drei jüngsten Mädchen bei sich. So wurde die Familie auseinandergerissen.   ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_05_2023.pdf



EIN HAUCH VON HOFFNUNG (Bericht vom Dezember 2022):


UNTERSTÜTZUNGEN, DIE LEBEN VERÄNDERN
   Mein Name ist Rebika und ich bin 16 Jahre alt. Ich lebe im Bezirk Chitwan in Nepal und bin in einem zerrütteten Elternhaus aufgewachsen, in dem sich die Eltern ständig stritten. Es herrschte kein Frieden in unserem Haus. Ich versuchte, so oft wie möglich aus dem Haus zu gehen. Mein Vater trank Alkohol, um den Schmerz zu betäuben und meine Mutter verließ schließlich Nepal auf der Suche nach einem neuen Leben. Unsere Familie wurde angegriffen und ich wurde nachtragend gegenüber meinen Eltern, was zu Wut und Aggression führte.
    Ich kämpfte die ganze Zeit. Es war auch schwierig, die sozialen Normen Nepals zu akzeptieren, nach denen ich als "weniger wertvoll oder unwichtig" gelte, weil ich ein Mädchen bin. In meinem Land ist es im Allgemeinen eine Belastung für ein Paar, eine Tochter zu haben. Es tat mir weh, dass ich mich unerwünscht fühlte - nicht nur von der Gesellschaft, sondern auch von meinen Eltern. Meine Hoffnung war immer, zur Schule gehen zu können und eines Tages etwas aus mir zu machen.
    Ein paar Jahre später ging mein Wunsch in Erfüllung, als ich für die Teilnahme an einem Schulstipendienprogramm ausgewählt wurde,  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2022.pdf





EIN LICHT IN DER FINSTERNIS (Bericht vom November 2022):


SICH AM WORT DES HERRN ERFREUEN
   Mein Name ist Maina Tamang und ich bin 39 Jahre alt. Ich lebe in einer Stadt namens Dhading Besi im Distrikt Dhading, Nepal. Mein Mann ist Landwirt und Jäger, um auch Wild auf dem Markt verkaufen zu können. Wir leben unabhängig von der Zivilisation tief in den Wäldern ziemlich isoliert von anderen Menschen. Unsere Familie gehört zum Volk der Tamang, einer tibeto-burmesisch sprechenden indigenen Stammesgemeinschaft mit vielen Ritualen, Traditionen und Bräuchen. Als ich sechs Jahre alt war, starb mein Vater und ich wurde von meinem Onkel aufgezogen, da meine Mutter Schwierigkeiten hatte, mich und meine Geschwister allein zu versorgen. Weil ich das älteste Mädchen war, wurde von mir erwartet, dass ich im Haushalt meines Onkels mithalf. Ich arbeitete sehr hart und half auch auf ihrer Maisfarm. Trotz der vielen Arbeit konnte ich ein paar Jahre lang zur Schule gehen, wo ich die grundlegenden Dinge wie Lesen und Schreiben lernte. Die meisten Mädchen in Nepal können nicht zur Schule gehen. Ich hatte im Gegensatz zu ihnen also Glück und konnte nach der Schule sogar eine Ausbildung absolvieren. Mein Mann und ich heirateten im Alter von 17 Jahren und wir haben drei gemeinsame Kinder. Unser Leben war glücklich, aber etwas fehlte. Wir fühlten uns nicht erfüllt und wussten nicht, welchen Sinn unser Leben hat.
    Das blieb so, bis ein christlicher Evangelist in unser Dorf kam und uns die Gute Nachricht des Evangeliums bezeugte, indem er uns Bilder von biblischen Geschichten zeigte. Er erklärte uns, dass Gott uns liebt und uns ein Leben voller Freude, Überfluss und Sinn schenken will. ...


Liebe Missionsfreunde,
das Wort Gottes, die Bibel, steht im Zentrum des aktuellen Newsreports.
Dort wo Menschen mit dem Evangelium in Berührung kommen, geschehen Wunder, Leben verändern sich. Die Berichte zeugen davon.
Aber immer wieder erreichen uns verzweifelte Hilferufe. Menschen bekehren sich aufgrund von Verkündigung, können jedoch nicht selbst das Wort Gottes studieren. Die Bitte um Bibeln kommt aus vielen Regionen.
Umso größer ist die Freude, wenn ihr Gebet in Erfüllung geht und die Gläubigen ihre eigene Bibel erhalten.
Aber jeden Tag bekehren sich Menschen, die noch keine eigene Bibel haben. Wollen Sie mithelfen, auch diesen Menschen Zugang zum Wort Gottes zu ermöglichen? Vielen Dank!
Wir wünschen Ihnen neue Erkenntnisse über unseren Herrn beim Studium der Bibel und seinen Segen.


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_11_2022.pdf




VIELVERSPRECHENDE ZUKUNFT (Bericht vom September 2022):


WAISENKIND TRÄUMT DAVON, LEHRERIN ZU WERDEN
   Samjhana ist 15 Jahre alt und lebt mit ihrem jüngeren Bruder Mukesh in Gatlang, Nepal. Die Eltern der Geschwister kamen während des Erdbebens 2015 ums Leben. Damals war sie erst neun Jahre alt und musste mit ansehen, wie viele Menschen in ihrem Dorf ihr Leben, ihre Häuser, ihr Vieh und ihre Geschäfte verloren. Das Gorkha-Erdbeben war das größte und tödlichste Erdbeben, das jemals in Nepal aufgezeichnet wurde. Es forderte fast 10 000 Menschenleben, mehr als 20 000 Verletzte und beschädigte über 600 000
Gebäude. ...

Es sah sehr düster für sie aus, bis ihr Dorfältester, ein christlicher Mann, nach ihnen suchte. Er wollte sie nicht bei ihrem misshandelnden Onkel lassen und beschloss, sie mit nach Hause zu nehmen. Er und seine Frau kümmerten sich gut um die Kinder, und sie fühlten sich zum ersten Mal seit langer Zeit umsorgt und geliebt. Das ältere Ehepaar versorgte sie mit Nahrung und Kleidung und legte Wert darauf, dass sie in die Kirche gingen, wo sie Jesus kennenlernten und wunderbare Freunde fanden. Bald darauf wurden sie gerettet und begannen, Gott nachzufolgen. Sie wollten unbedingt zur Schule gehen, also beteten sie und dankten Gott füreine offene Tür. ...


Liebe Missionsfreunde,
im aktuellen Newsreport fragt Neil: Gibt es wirklich Hoffnung am Horizont?
Haben wir Hoffnung, wenn wir in die Zukunft schauen? Der Ukraine-Krieg, die Preissteigerungen, die Veränderungen unserer Natur, ... kann uns schon negativ stimmen. Aber auch in solchen schwierigen Situationen dürfen wir unsere Bitten im Gebet vor Gott bringen.
Nicht jedes Gebet wird in unserem Sinne beantwortet, erst recht nicht sofort. Manchmal benutzt er Menschen, wie uns, um Gebete zu beantworten. Unser Newsletter berichtet davon, wie Gott durch Neil den Kindern in Nepal eine Chance auf eine gute Zukunft gibt, indem er ihnen einen Schulbesuch ermöglicht.
Helfen wir Neil durch unsere Unterstützung, im Gebet und finanziell?
Wir wünschen Ihnen eine Zukunft voller Hoffnung und Gottes tiefen Frieden.


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_09_2022.pdf




DAS KOMMEN DES HEILIGEN GEISTES (Bericht vom Juni 2022):


NEUE HOFFNUNG FÜR EINEN EHEMALIGEN GANGSTER
    Bhupal Rai ist 42 Jahre alt und wurde als Sohn buddhistischer Eltern in Nepal geboren. Er wuchs mit drei Brüdern und vier Schwestern in einem kleinen Dorf auf. Schon in jungen Jahren war es seine Aufgabe, das Vieh zu hüten. Er genoss es, in der Natur zu sein.

    Als er zehn Jahre alt war, wurden seine Eltern Zeuge, wie ein Mann im Namen Jesu geheilt wurde. Das hinterließ einen bleibenden Eindruck. Sie wollten mehr über Jesus wissen. So kam es ihnen gelegen, dass ein christlicher Evangelist, der gerade vorbeikam, bei ihnen Pause machte. Er gab ihnen Zeugnis von seinem Glauben an Jesus Christus und sie glaubten an die Botschaft der Hoffnung und der Errettung. Das Paar wurde gerettet und schloss sich einer örtlichen Kirche an, wo sie im Glauben und in der Erkenntnis Gottes wuchsen.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2022.pdf



Der Blick nach vorne (Bericht vom März 2022):


EINE STARKE UND BLÜHENDE CHINESISCHE KIRCHE
    Huan Li ist 47 Jahre alt und lebt in Henan, China. Er ist in einer Bauerngemeinde geboren und aufgewachsen und hatte eine schwere Kindheit. Er hasste es, zur Schule zu gehen und tat alles, was er konnte, um den Unterricht zu schwänzen. Seine Noten wurden immer schlechter und seine Eltern litten unter seiner Faulheit. Nachdem er die Schule verlassen hatte, heiratete er ein Mädchen aus der Gegend und das Paar bekam einen Sohn, der heute Anfang 20 ist. Huan beschloss damals als frischgebackene Vater, sich mit einigen seiner Freunde selbstständig zu machen, weil er ein begabter Tischler war. Ihr neues Geschäft war erfolgreich, aber auch sehr riskant und illegal. Zwei Jahre lang lief alles reibungslos, doch dann wurden sie erwischt und Huan musste für mehrere Jahre ins Gefängnis. Eines Nachts träumte er, sein Sohn würde Leute ausrauben und deshalb ebenfalls weggesperrt. Er wachte auf und fühlte sich unglücklich, weil er als Vater versagt hatte. Es entstand ein Bewusstsein, dass er sich zum Guten ändern wollte, und so teilte er seine Sorgen mit einem Zellengenossen mit, der zufällig gläubig war. Er sah diesen gläubigen Mitgefangenen, wie er jeden Abend vor dem Schlafengehen in der Bibel las, und welchen Frieden ihm das brachte. Huan wollte das Gleiche erleben, also fragte er, ob er sich die Bibel ausleihen könne und begann eifrig, sie von vorne bis hinten zu lesen. Die Botschaft von Hoffnung, Liebe und Erlösung berührte ihn.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_03_2022.pdf




Der Stellenwert des Evangeliums / Pandemie-Update  (Bericht vom Juni 2021):


PANDEMIE-HILFE IN INDIEN UND NEPAL
    Im Rahmen der Hilfslieferungen in der Pandemie kaufen wir Reissäcke, Linsen, Speiseöl, Masken und Handdesinfektionsmittel und verteilen sie an die Bedürftigen in Indien und Nepal; Zum Beispiel an Schulkinder, Familien, medizinisches Personal und Polizisten. Die Zahl der täglichen Todesopfer liegt jetzt bei 5.000 und leider hat die neueste Virusvariante viele Kinder und junge Erwachsene getroffen. ... Pastor Sikala aus Indien sagt: "Mein Nachbar lebte mit sechs Verwandten in seinem Haus. Seine Großeltern waren beide 12 Tage lang krank und hatten Atemprobleme. Das örtliche Krankenhaus hatte jedoch keinen Sauerstoff zur Verfügung und so starben sie kurz darauf. Zehn Tage später verstarben auch zwei seiner erwachsenen Kinder an Atemnot. Mein Nachbar hat innerhalb eines Monats vier Familienmitglieder verloren. Es gibt so viel Verlust und Tod! In der Slumgemeinde, in der ich arbeite, gibt es 23 Stationen zur Verteilung von Lebensmitteln. Trotzdem ist die Situation so schlimm, dass die Kinder, die in den Slums leben, sich untereinander um Essensreste streiten." ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,8 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_07_2021.pdf



MITARBEITER AN VORDERSTER FRONT  (Bericht vom Mai 2021):


Christus dienen, ungeachtet der Kosten
    Der 34-jährige Vijay lebt mit seiner Frau und vier Kindern in Indien und ihr ganzes Leben lang verehrte die Familie hinduistische Götter. Aber eines Tages trafen sie einen einheimischen Pastor, der mit seinem Team von Tür zu Tür ging und das Evangelium verkündete. Viele der Dorfbewohner, die von der Botschaft der Hoffnung und Erlösung berührt wurden, entschieden sich an Gott zu glauben und wurden gerettet. Vijay war einer von ihnen und er begann, die Gemeinde zu besuchen. Er meldete sich außerdem zu einem kostenlosen Bibelstudien- und Theologiekurs an und wuchs in seinem Glauben. Er verbrachte viel Zeit damit, dem örtlichen Pastor zu helfen und ihn auf evangelistische Reisen in ihrer Heimatregion zu begleiten. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_05_2021.pdf


DAS LICHT LEUCHTET IN DER DUNKELHEIT (Bericht vom März 2021):


Uns wurde ein kleiner Sohn und ein himmlischer Vater geschenkt
    Mein Name ist Yam und ich bin 38 Jahre alt. Ich lebe in Nepal in einer ländlichen Gegend und wohne gemeinsam mit meiner Großfamilie unter einem Dach: unsere Eltern, meine Frau und ich, unsere fünf leiblichen Kinder und unser Adoptivsohn, der auch mein Neffe ist. Meine Schwägerin brachte vor zwei Jahren einen gesunden Jungen zur Welt, aber leider verstarb sie an den schweren Folgen der Geburt. Mein Bruder kam mit dem Verlust nicht zurecht und lief vor seiner Verantwortung davon. Mein neugeborener Neffe verlor seine beiden Eltern am gleichen Tag. So beschlossen meine Frau und ich, ihn zu adoptieren. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_03_2021.pdf


EIN SEGEN FÜR DIE KINDER  (Bericht vom Dezember 2020):


Beiträge von Pastoren in Asien
    Schwester Snow sagt: "Wir freuen uns alle auf Weihnachten, weil es eine Zeit ist, in der die Christen in China mutiger das Evangelium verkünden und Bibeln verteilen. Die Pandemie hat unser Leben so sehr verlangsamt, aber wir sehen Gott weiterhin überall am Werk in den Herzen der Menschen. In den vergangenen drei Monaten wurde ich Zeugin davon, wie mehrere tausend Menschen gerettet wurden. Sie brauchen jetzt Bibeln, das perfekte Weihnachtsgeschenk. Unser Ziel und unser Gebet ist es, 3.000 Bibeln (3 EUR pro Stück) für die Mitglieder der Hauskirche zu kaufen". ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (1,0 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2020.pdf




HOFFNUNG INMITTEN EINER GLOBALEN KRISE  (Bericht vom September 2020):


HOFFUNG FINDEN, WO MAN ES AM WENIGSTEN ERWARTET
    Der 47 Jahre alte Duan wurde in eine Bauernfamilie im Nordosten Chinas geboren. Als er neun Jahre alt war, verließ er zusammen mit seinen Brüdern die Schule, um Gelegenheitsjobs anzunehmen und bei der Ernährung der Familie zu helfen. Nach einiger Zeit begann er, sich an illegalen Unternehmungen zu beteiligen. Innerhalb von zwei Jahren hatte die Gier ihn ergriffen und er begann, Firmen zu bestehlen. Nach sechs Monaten wurde er gefasst, verhaftet und zu zwei Jahren Haft verurteilt. Er ließ seine Familie alleine zurück.
    Im Gefängnis hatte Duan den Traum, dass sein Sohn wegen seines kriminellen Lebens alle Verbindungen zu ihm abbrach. Als er aufwachte, begann er über den Sinn des Lebens nachzudenken und erzählte seine Ängste einem Mithäftling, der Christ war. Er fragte diesen Gläubigen, wie er Friede finden und seinen Leben verbessern könne. Der christliche Mithäftling, der wegen „verdächtiger religiöser Aktivitäten“ eingesperrt war, lieh ihm eine Bibel. Duan war neugierig und begann zu lesen. Durch die Worte erkannte er seine Schuld. Er bat Jesus, ihm all seine Missetaten zu vergeben und übergab kurz danach sein Leben dem Herrn.
...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_10_2020.pdf


Ein Wort der Hoffnung (Bericht vom August 2020):


GEZWUNGEN, EIN MÖNCH ZU SEIN

    Pasang Tamang ist 32 Jahre alt und wurde in einer buddhistischen Familie in Nepal nahe der tibetischen Grenze geboren. Seine Eltern beschlossen, ihn von klein auf in ein Kloster zu geben, damit er Mönch werden konnte. Als Teenager begann er unter Einsamkeit, Depressionen und Selbstmordgedanken zu leiden. Während dieser Zeit erhielt er regelmäßig Besuch von einem Freund aus seiner Kindheit, der immer voller Frieden, Freude, Hoffnung und Zielstrebigkeit war. Je mehr sein christlicher Freund über Jesus sprach, desto mehr wollte Pasang das erleben. Eines Tages wurde ihm eine Bibel des Neuen Testaments zum Lesen gegeben, aber er musste sie heimlich lesen. Der junge Mönch begann schnell, ein Kapitel nach dem anderen zu lesen. Die Bibel wurde so zu einem Segen und einer Quelle der Inspiration, und der junge Mann wusste, dass er Jesus Christus nachfolgen wollte. Er schmiedete Pläne zur Flucht und zog weit weg, wo er neu anfangen und eine christliche Gemeinde finden konnte, aber seine Eltern fanden es heraus und wurden wütend. Sie planten, ....

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_08_2020.pdf


Im Glauben reifen (Bericht vom Juni 2020):


FRAU BRINGT HOFFNUNG IN SLUMS VON KALKUTTA

    Sapana ist 45 Jahre alt und in einer hinduistischen Familie in Kalkutta, Indien, aufgewachsen. Zusammen mit ihrem Mann, der als Tagelöhner arbeitet, hat sie drei Kinder. Vor zwei Jahren erfuhr sie, dass sie an Krebs erkrankt ist. Eines Tages, kurz nachdem sie die verheerende Nachricht über ihre Gesundheit erhalten hatte, traf sie Pastor B und sein Team, die von Tür zu Tür gingen und das Evangelium jedem im Dorf predigten, der bereit war zuzuhören. Nachdem der Pastor an ihre Tür geklopft hatte, ergab sich ein langes Gespräch, bei dem sie über die Gute Nachricht von Jesus Christus sprachen und Sapanas zahlreiche Fragen beantwortet wurden. Sie wurde ermutigt, an Christus zu glauben und ihnen zu erlauben, um Heilung für sie zu beten. ....

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2020.pdf



Neuanfang (Bericht vom März 2020):


VON DER EIGENEN MUTTER GEWÜRGT

    Lui Hui, die 49 Jahre alt ist und in China lebt, wurde mit Lernbehinderungen geboren. Ihre Eltern, beide fleißige Bauern, wussten nicht, wie sie damit umgehen sollten und fühlten sich hilflos. Ihre Mutter war Lui Hui gegenüber besonders ablehnend und konnte die Realität nicht akzeptieren. Eines Tages beschloss sie, ihre neunjährige Tochter zu töten. Mitten in der Nacht versuchte sie, das kleine Mädchen zu ersticken. Aber zum Glück wachte ihr Vater auf und befreite sie von den Händen ihrer Mutter.
    Lui war sehr traurig darüber, wie sehr ihre Krankheit die Familie belastete, weil ihre Eltern fast den ganzen Besitz verkaufen mussten, um medizinische Behandlung für sie zu bezahlen. Im Alter von 15 Jahren versuchte sie zweimal, sich selbst zu töten,
....

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,7 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_03_2020.pdf



Gebet für Verfolgte (Bericht vom November 2019):

Liebe Missionsfreunde,

Verfolgung erfahren Christen schon seit Zweitausend Jahren. Christen werden in vielen Ländern bedroht, geschlagen und manchmal auch getötet.  Radikaler Islamismus oder wachsender Nationalismus in hinduistisch oder buddhistisch geprägten Staaten Asiens setzen Christen massiv unter Druck, Bibeln werden verbrannt und Kirchen zerstört. Und die Verfolgung von Christen nimmt weltweit zu.
Doch das muss nicht das Ende sein. Manche Christen erleben Bewahrung und übernatürliche Rettung, viele erfahren dabei tiefen Frieden und ihr Glauben wird gestärkt.
In unseren Gebete um Kraft, Geduld und Vertrauen in Bedrängnis können wir ihnen nahe und verbunden sein. Und unser Herr trägt die verfolgte Gemeinde, bis er wieder kommt.
In diesem Sinne lassen sie uns in dieser Adventszeit an sein Kommen in diese Welt erinnern und ihn bitten, den verfolgten Geschwistern, den treuen Mitarbeitern und den Unerreichten heute und in dieser Vorweihnachtszeit zu begegnen.
....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_11_2019.pdf



Verantwortliche Haushalterschaft (Bericht vom April 2019):

WAHRER REICHTUM IN CHRISTUS

Kumar ist 34 Jahre alt und wuchs in einer durchschnittlichen Hindu Familie in Nepal auf. Er ist verheiratet und hat drei Töchter und zwei Söhne. Als er jung war, hatte er davon geträumt, reich zu werden und sich selbständig zu machen. Um diesen Traum zu verwirklichen, verbrachte er viel Zeit mit der Anbetung von Götzen und opferte Ziegen für Hindu Götter. Aber trotz dieser Bemühungen um göttliche Unterstützung, waren seine Geschäftsideen nie erfolgreich. Um das Schlimmste zu verhindern, nahm er Bankkredite auf und lieh auch Geld von seinen Freunden. Als das nicht mehr genügte, begann er, sich auf illegale Weise zu bereichern, indem er Holz aus Wäldern stahl, die ihm nicht gehörten und versuchte, das Land anderer Menschen zu verkaufen. Doch bevor er seine Schulden mit diesem illegal verdienten Geld bezahlen konnte, entdeckte die Polizei diese strafbaren Aktivitäten und verhaftete ihn. Er wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. ....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_04_2019.pdf


Auswirkungen auf zukünftige Generationen (Bericht vom September 2018):

Neue Hoffnung nach Suizidversuchen

Maria ist gerade neun Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter und ihrem jüngeren Bruder Koliya in der Ukraine. Ihr Vater starb vor einigen Jahren und vor zwei Jahren erlitt ihre Mutter einen Schlaganfall, der sie arbeitsunfähig machte, weil sie danach kaum laufen konnte. Kurz darauf zog der alkoholkranke Freund ihrer Mutter bei der Familie ein und begann, sie zu bestehlen, weil er sich seinen Lebensstil selbst nicht leisten konnte. Währenddessen wurde Maria wegen ihrer Kleidung, ihres ärmlichen Lebens und ihres Aussehens in der Schule gemobbt. Es wurde alles zu viel für sie und sie versuchte drei Mal, sich das Leben zu nehmen. Schließlich bemerkte ihre Lehrerin eine Verhaltensänderung und bat eine Sozialarbeiterin, sich die Situation anzuschauen. Maria wurde zur Stabilisierung eine Zeit lang in ein Kinderheim gebracht, aber jetzt ist sie wieder zu Hause bei ihrer Mutter und ihrem Bruder.  ....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_09_2018.pdf


Guten Samenn säen (Bericht vom April 2018):

In letzter Minute vor der Verschleppung bewahrt

        ... Sie befand sich in einer verzweifelten Situation ohne Arbeit, ohne Geld und ohne Möglichkeit, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Während dieser schwierigen Zeit kam ein Mann auf sie zu und sagte, dass sie in einem anderen Land Arbeit finden könnte. Yamkala war interessiert, erklärte aber, dass sie kein Geld habe, um dorthin zu gelangen. Der Mann bot jedoch an, ihr zu helfen. Weil sie es nicht besser wusste, vertraute sie ihm und ließ ihre Kinder in der Hoffnung zurück, für sich und ihre Familie eine bessere Zukunft zu schaffen. Als sie an einer Bushaltestelle ankamen, verließ der Mann sie kurz, um zur Toilette zu gehen. In diesem Moment fühlte sie, dass jemand ihre Hand nahm und sie sah, dass es eine Frau war, die sehr besorgt aussah. Die Frau erklärte ihr, dass der Mann, mit dem sie unterwegs war, ein Menschenhändler ist, weshalb sie Yamkala sofort zur örtlichen Polizeiwache brachte. ....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,7 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_04_2018.pdf


Hoffnung für die Zukunft (Bericht vom Februar 2018):

Ein ehemals Krimineller gründet eine Gemeinde

        Li lebt im Nordosten Chinas mit seiner Frau und dem gemeinsamen Sohn. Bevor er Christ wurde, war er ein berüchtigter Anführer einer Gang, die in kriminelle Aktivitäten verstrickt war. Sein Vater, der ebenfalls einer Gang angehörte, hatte großen Einfluss auf ihn und so begann Li schon im Alter von 10 Jahren, die Straßen unsicher zu machen. Li lernte zu kämpfen und Mitglieder rivalisierender Banden anzugreifen. Er begann in jungem Alter, Alkohol zu trinken und weil er immer mit einem Messer bewaffnet war, hatten die Menschen seines Ortes Angst vor ihm.
    Als Li 20 war, heiratete er, 
....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_02_2018.pdf


Hoffnung der Welt (Bericht vom Dezember 2017):

GERETTED FÜR EINEN HÖHEREN ZWECK

        Kanta Suna ist 34 Jahre alt und stammt aus einer hinduistischen Familie. Er praktizierte den Hinduismus sein ganzes Leben lang und studierte als junger Mann zwei Formen der Kunst. Während dieser Zeit begann er zu trinken, zu rauchen und Karten zu spielen. Eines Tages kehrte er von der Arbeit auf seinem Motorrad nach Hause zurück. Gerade als es dunkel wurde, näherte er sich einer Brücke. Er bemerkte einen großen voll beladenen LKW, dessen Fahrer die Scheinwerfer einschaltete. Kanta wurde vom Licht geblendet und verlor für eine Sekunde die Sicht auf die Straße und die Kontrolle über sein Fahrzeug. Es führte dazu, dass er herunterfiel und den Hügel in Richtung Fluss hinunterrollte und sein Arm sich in Eisenstangen verfing. Er baumelte nicht weit vom Wasser entfernt. Einige Jugendliche hatten den Vorfall miterlebt und kamen ihm zu Hilfe. In diesem Moment wusste er, dass Gott real ist und ihn liebt.
    Während seiner Genesung traf er Pastor Tamilnadu,
....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,8 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2017.pdf


Gebet während Verfolgung (Bericht vom November 2017):

Radikale Hindus überfallen Häuser und Gemeinden

       Raso ist 45 Jahre alt und lebt mit seiner Frau, zwei Söhnen und einer Tochter in Indien. Im Jahr 2006 brach in seinem Heimatort ein Konflikt zwischen radikalen Hindus und Christen aus. Mitglieder der nationalistischen Hindu Partei verbrannten und raubten viele Kirchen aus. Sie zerstörten auch Häuser christlicher Familien im ganzen Bezirk. Pastoren wurden öffentlichkeitswirksam geschlagen und Bibeln konfisziert und vor den Augen der Menschen verbrannt. Es war eine schwierige Zeit der Prüfung und des Gebets. Eine Gruppe von 50 Menschen tauchte in Rasos Dorf auf und stürmte sein kleines Haus. Der Mob bekam seine Frau zu fassen und sie wurde an ihren Haaren festgehalten. Sie wurde bedroht und gezwungen, Jesus abzuschwören, weil sonst ihre ganze Familie ermordet würde. Sie weigerte sich, Jesus zu verleugnen und wurde furchtbar geschlagen. Raso musste hilflos und verzweifelt zuschauen, bis er selbst an der Reihe war. Er weigerte sich ebenfalls, Jesus den Rücken zu kehren und wurde deshalb ebenfalls brutal zusammengeschlagen.
    Als der Mob endlich abzog, 
....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,7 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_11_2017.pdf



Das Wirken des Heiligen Geistes (Bericht vom Oktober 2017):

Ein Mädchen wird gezwungen, den Mann ihrer Schwester zu heiraten

       Prem wuchs in einer hinduistischen Familie in Nepal auf und hatte eine ältere Schwester, die verheiratet war, aber keine Kinder hatte. Deshalb wurde Prem gezwungen, den Ehemann ihrer Schwester zu heiraten, obwohl sie erst elf Jahre alt war. Aber so schrieb es der Hinduismus vor. Der Mann war Alkoholiker und diente in der Indischen Armee. Prem  erlebte einen schnellen, harten und traurigen Übergang von ihrer Kindheit zum Erwachsensein. In den folgenden Jahren bekam sie fünf Söhne uns drei Töchter und inzwischen hat sie neun Enkelkinder. Ihre einzige Freude im Leben waren ihre Kinder. Einige Jahre später starb ihr Mann an seiner Alkoholsucht. Obwohl sie ihn nicht geliebt hatte, wurde das Leben ohne ihn noch schwieriger und sie kämpfte mit Krankheit und Trauer. ....
Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_10_2017.pdf



Jesus befreit (Bericht vom August 2017):

Befreiung von Zauberei

       Yuan Teng Yan ist 35 Jahre alt und lebt in Beijing, der Hauptstadt Chinas. Vor einem Jahr bekehrte sie sich zum christlichen Glauben. Davor betete sie ihr ganzes Leben lang Buddha an. Eines Tages hatte sie einen Zauberer zu sich eingeladen, damit er magische Handlungen durchführte. Zu der Zeit bekam sie ernste Probleme in ihrem Leben. Immer wenn der Zauberer bei ihr zuhause war, schien es, als würde er sie an den Teufel übergeben. Sie fühlte sich gequält und dachte, dass es keine Hoffnung mehr gäbe.
     Dann kam der Tag, ....

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,8 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_08_2017.pdf



Sommerprojekte (Bericht vom Juni 2017):

Bauprojekte in Nepal


    Im Jahr 2015 kam es in Nepal zu einem verheerenden Erdbeben. Aufgrund von großzügigen Spenden konnte The Sowers Ministry dieser sehr abgelegenen Schule in den Bergen ein neues Blechdach ermöglichen. Nachdem die Schule repariert wurde, versammeln sich nun wieder viele Schüler (hier: Begrüßung auf dem grasbewachsenen Bereich vor der Schule). Wir bezahlen die Gehälter der Lehrer und geben den Kindern Rucksäcke und Lernmaterialien, damit es ihnen wieder möglich ist, zu lernen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Im Epizentrum lag die Stadt Dholekha, Nepal, wo viele Kinder starben und mehrere Schulen zerstört wurden. Diese Schule wird von über 460 Kinder aus sechs verschiedenen Dörfern besucht. Wir haben damit begonnen, ein neues Schulgebäude zu bauen. Es besteht aus neun Räumen. Das Dach konnte nicht fertig gestellt werden, da dafür die notwendigen finanziellen Mittel noch fehlen.
Wir unterstützen die Lehrer, indem wir ihren Lohn bezahlen, damit die Kinder bis zur achten Klasse eine Schulausbildung bekommen können. Der fehlende Betrag beläuft sich auf ca. 6000 EUR.
Bitte beten Sie für dieses Schulprojekt, die Fertigstellung des Daches und den weiteren Betrieb der Schule.

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,9 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2017.pdf



Erlösung durch Jesus Christus (Bericht vom April 2017):

Von der Falun Gong Sekte befreit


    Sun Feng ist 62 Jahre alt und dient dem Herrn in China. Zuvor arbeitete sie als Taxifahrerin. Die schwierigen Arbeitszeiten führten zu Spannungen mit ihrem Ehemann. Aber sie weigerte sich, den Job zu kündigen.
    Eines Tages fuhr sie einen der führenden Leiter der Falun Gong Bewegung in ihrem Taxi und er erzählte ihr, dass die Bewegung als Bedrohung für die chinesische Regierung gesehen wurde.  Falun Gong ist eine Mischung aus unterschiedlichen geistlichen Lehren wie Buddhismus, Taoismus, Konfuzius und asiatischem Volksglauben. Neugierig geworden und voller Sehnsucht, ihrem Leben einen Sinn zu geben, trat sie dieser falschen Religion bei. Suns Mutter, eine fest im Glauben stehende Christin, nahm die Veränderung in ihrer Tochter wahr und versuchte, sie auf die Gefahren der Sekte hinzuweisen. Sie lud sie außerdem ein, mit ihr in den Gottesdienst und zur Bibelstunde zu kommen, aber Sun weigerte sich, Falun Gong zu verlassen und fand Entschuldigungen dafür, warum sie die Mutter nicht begleiten konnte.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_04_2017.pdf



Heilung von Bindungen und Krankheiten (Bericht vom März 2017):

Von seelischen Problemen geheilt


Sunita aus Indien wurde kurz nach ihrer Hochzeit krank, erkannte ihren Ehemann nicht mehr, konnte sich selbst nicht mehr versorgen und verlor viel Gewicht. Sie begann, sich selbst zu verletzen, wurde auch anderen gegenüber aggressiv und musste zuhause eingesperrt werden, wenn sich niemand um sie kümmern konnte. Einmal vergaß ihre Familie, die Tür zu schließen als Sunita wieder einmal alleine zuhause war und verzweifelt versuchte, einen Weg zu finden, um sich besser zu fühlen. Mitten in ihrer Hoffnungslosigkeit hörte sie eine Stimme, die sagte „glaube an mich und ich werde dich erretten“. Darauf verließ Sunita das Haus und folgte einem Pfad bis zu einem kleinen benachbarten Dorf. Als sie das Dorf erreichte, hörte sie Menschen einer christlichen Hausgemeinde singen. Sobald sie das Haus betrat, erfüllte sie ein unglaublicher Friede. Die schönen, tröstlichen Lieder und Gottes Gegenwart beruhigten sie.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_03_2017.pdf


Bericht über "Das größte Geschenk" (Bericht vom Dezember 2016):

Nepal: Alle Hoffnung schien vergebens


Malati wurde von ihrer Mutter verlassen als sie 2 Jahre alt war. Ihr Vater war ein Schneider und gab alles Geld, das er verdiente, für Alkohol aus. So blieb nichts für die Ernährung der Familie und Malati musste selbst Essen finden, weshalb sie die Schule verließ. Es war frustrierend und sie beneidete ihre Freunde, die eine Schulbildung genossen, während sie selbst in extremer Armut lebte. Ihr Vater kam oft betrunken nach Hause und Malati wurde missbraucht und geschlagen. Als er eine andere Frau heiratete, verschlimmerte sich ihre Situation weiter.    
    Malatis Stiefmutter lockte sie aus dem Haus und brachte sie in den Rotlichtbezirk der Stadt. So fand sie sich als Opfer des Menschenhandels wieder. Malati erhielt die Warnung, nicht nach Hause zurückzukehren, aber das Geld, welches sie durch Prostitution verdienen würde, sei an ihre Stiefmutter zu schicken. Nun war sie ganz auf sich alleine gestellt und nach der ersten furchtbaren Nacht mit einem „Kunden“ wusste Malati, dass sie einen Weg aus dieser Situation finden musste. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,8 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2016.pdf


Bericht "Angetrieben von der Liebe Gottes" (Bericht vom November 2016):

Der Mann, der vom Weg abkam


... Im Alter von 33 Jahren war Ying in einen schrecklichen Autounfall verwickelt, die ihn in eine finanzielle Krise stürzte. Zu diesem Zeitpunkt entschied er sich,  umzukehren, Buße zu tun und zum Glauben an Jesus zurückzukehren. Er und seine Ehefrau taten dies gemeinsam und gaben ihre Herzen dem Gott der Bibel. Sie gingen wieder regelmäßig zum Gottesdienst. Nachdem er drei Jahre lang in seiner Heimatgemeinde mitgearbeitet hatte, entschied er sich dafür, Missionar zu werden. Ying ist nun 55 Jahre alt. Er arbeitet mit Pastor T zusammen und setzt sich leidenschaftlich für die Arbeit im Reich Gottes ein. Ying reist zu 20 abgelegenen Dörfern, um Menschen zu besuchen, für die Kranken zu beten und das Evangelium weiterzugeben...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,3 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_11_2016.pdf


Bericht über "Schulprojekte in Asien" (Bericht vom September 2016):

Hilfe für Kinder verändert die Welt - jedes Kind zählt


Liebe Missionsfreunde,
im September hat auch in den letzten Bundesländern in Deutschland das neue Schuljahr begonnen. Für manche Schüler ist das kein Grund zur Freude. Dabei vergessen wir oft, dass die Schulausbildung grundsätzlich kostenlos ist.
In Asien ist all das nicht selbstverständlich. Manche Familien können es sich nicht leisten für die Schulausbildung ihres Kindes zu bezahlen. Schon die Bücher und Hefte sind manchmal eine Herausforderung. Ältere Kinder dürfen nicht mehr in die Schule gehen, weil sie bei der Ernährung der Familie mithelfen müssen. Und wenn der Staat das Gehalt der Lehrer nicht bezahlen kann, fällt die Schule ganz aus. Die Liste lässt sich fortsetzen.
The Sowers Ministry ist das Wohl und die Ausbildung der Kinder sehr wichtig. Darum werden insbesondere Schulen in abgelegenen Gebieten finanziell unterstützt, die für die Schüler Schulmaterial, Schulranzen/-taschen, Schulkleidung und Essen kaufen. Die Liebe Gottes und das Evangelium wird so in das Herz der Kinder und Eltern gesät.
Lassen Sie uns gemeinsam für die Schüler, Lehrer und andere Mitarbeiter der Schulen und Universitäten beten und in die Zukunft der Kinder investieren.

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,8 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_09_2016.pdf


Bericht über "Das Herze des Vaters" (Bericht vom August 2016):

Die Erweckung in China direkt miterleben
Pastor Jones, Eastern Hills Wesleyan Chruch / Buffalo, NY State


Es ist großartig, vor Ort zu sein und die Erweckungsbewegung in China sehen zu dürfen. Es war ein großer Segen für mich. Ich habe nicht nur einen großen Hunger nach Gottes Wort gesehen, sondern auch ihre Leidenschaft erlebt, mit der sie Gott anbeten. Unser Glaube an Christus überwindet kulturelle und sprachliche Grenzen und es gelingt uns, diese Menschen zu lieben, weil wir in Christus ein Leib sind. Ich ermutige jeden, der Gottes Wirken in China selbst sehen möchte, mit einem Team von TSM auf einen Kurzzeit-Einsatz zu gehen.

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_08_2016.pdf



Bericht über "Das Herze des Vaters" (Bericht vom Juni 2016):

Eine Pastorin wurde wegen ihres Glaubens geschlagen


Eine Frau, die heute in der chinesischen Kirche dient, hatte einen sehr aggressiven Mann. Er war nicht gläubig und wollte nicht, dass seine Frau das Evangelium lebt und predigt. Er schlug sie und verletzte sie damit sichtlich.
    Sie war durch ihre gläubigen Nachbarn zum Glauben gekommen. Diese waren sehr freundlich und großzügig gewesen und hatten sie immer wieder zu sich eingeladen, um ihr von Jesus zu erzählen. Nach einiger Zeit erkannte sie, dass die biblische Botschaft wahr ist und wurde Christ. Dies erzürnte ihren Ehemann sehr. Die Nachbarn wurden oft Zeugen von seinem Geschrei und seiner  Streitsucht. Eines Tages eskalierte der Streit so weit, dass der Mann seine Frau mit einem Messer angriff. Er verletzte sie durch einen langen, tiefen Schnitt an der Seite ihres Oberkörpers. Die Nachbarn wollten seine schlechte Laune und den körperlichen Missbrauch nicht mehr länger tolerieren und konfrontierten ihm mit dem, was er getan hatte, nachdem die Frau ins Krankenhaus gebracht worden war. Sie stellten sich auf die Seite seiner Ehefrau und verurteilten seine schlimmen Taten.    ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2016.pdf



Bericht über Projekte (Bericht vom April 2016):

Wasser des Lebens in Indien


Singh wuchs in einer Mujhbi Sikh Familie im Dorf Totian (im Staat Punjab) in Indien auf. Seine Familie gehörte der Sikh-Religion an und folgte einem Guru. Er hatte noch nie etwas von Jesus Christus gehört, als seine Mutter 2012 krank wurde und Gebärmutterkrebs festgestellt wurde. Weil die Familie sich die Kosten für die notwendige Operation nicht leisten konnte, lebte seine Mutter zwei Jahre lang mit Schmerzen und ohne medizinische Versorgung. Singh's ältere Schwester war inzwischen Christ geworden und erzählte, dass Jesus die Krankheit der Mutter heilen kann. Die Familie entschied, es zu versuchen und sie baten einen Pastor, sie beim Gebet zu unterstützen. Sie wurde tatsächlich geheilt und der Tumor war vollständig verschwunden. Singh brachte seine Mutter  zum Arzt, wo mithilfe einer Ultraschalluntersuchung bestätigt wurde, dass der Tumor wirklich nicht mehr da war. Durch diese Heilung bekehrte sich die ganze Familie zum Glauben an Jesus Christus, wodurch sie viel Freude und Frieden in ihrem Leben erfahren durften.   ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,6 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_04_2016.pdf



Bericht über Hingabe, Großzügigkeit und Beschenktwerden (Bericht vom Dezember 2015):

Grußwort zu Weihnachten 2015


... Gott segne Sie und Ihre Familien in dieser Advents- und Weihnachtszeit. Es ist eine wunderbare Zeit des Schenkens und Beschenktwerdens.
Angefangen hat alles vor mehr als 2000 Jahren, als die 3 Weisen unserem neugeborenen König Jesus Geschenke brachten.
Jesaja 9,6: Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt: Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.
Gott hat uns an Weihnachten reich beschenkt durch seinen Sohn Jesus, der auf die Welt kam  zu unserem Heil. Und genauso wie der Engel den Hirten eine „große Freude“ verkündete,  wollen wir ein Segen sein für die Menschen in Asien und ihnen von der Geburt ihres Heilandes erzählen. Rund 42% der Weltbevölkerung hat die Botschaft des Evangeliums  noch nicht gehört. In dieser ganz besonderen Zeit des Jahres sind die Herzen der Menschen empfänglich für  das Licht der Welt.
    Wir möchten bedürftige Menschen in Asien beschenken und so ein Licht in der Dunkelheit (Philipper 2, 15) sein, indem wir sie im Dezember zu einem Weihnachtsessen einladen oder ihnen Schuhe, warme Jacken oder Decken und eine Bibel schenken. Bei 25 geplanten Evangelisationen werden Tausende zum ersten Mal das Evangelium hören.
    Wollen Sie unser Partner sein? Wir bitten Sie, für diese Projekte zu beten und sie finanziell zu unterstützen.   ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2015.pdf



Bericht über Taufen nach Bekehrungen (Bericht vom August 2015):

Heilung und Versöhnung in Indien

Bheema Naik kam in einer hinduistischen Banjara Familie in einem kleinen Dorf zur Welt. Das Einkommen der Familie ergab sich aus dem Verkauf von Früchten aus einem Fahrradanhänger. In der Familie wurden viele  Götter angebetet, aber trotzdem fand keiner Frieden. Bheema gab all sein Geld für Operationen aus, um starke Schmerzen im Magen und den Nieren zu lindern. Seine Situation fühlte sich hoffnungslos an. Eines Tages entschloss er sich, mit dem Pastor am Ort über die Schwierigkeiten und finanziellen Nöte seiner Familie zu sprechen.  Der Pastor kam nun jeden Freitag zu Besuch,   ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,3 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_08_2015.pdf



Bericht über Nepal nach den Erdbeben (Bericht vom Mai 2015):

Pastor Amosh bringt Licht in die Dunkelheit Nepals

... Heute gingen wir in das Dorf Pipalthowk im Bezirk Gorkha. Ich sah sehr arme Menschen, die bei dem Erdbeben alles verloren haben. Ca. 30 Familienhäuser wurden völlig zerstört.
Dieser Ort ist in der Nähe des Erdbeben-Epizentrums. Wir reisten 12 Stunden mit einem Minibus und gingen dann noch sieben Stunden zu Fuß, um das Dorf auf dem Berg zu erreichen. Die Regierung ist noch nicht bis zu diesem Ort vorgedrungen. Die Menschen waren deshalb sehr glücklich, als wir ankamen. Wir verteilen nun Reis, Salz, Wasser, Öl und Zelte an die Einheimischen.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,9 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_05_2015.pdf



Bericht über unerreichte Volksgruppen (Bericht vom April 2015):

Hütet euch davor, einen dieser Geringgeachteten überheblich zu behandeln! Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel haben jederzeit Zugang zu meinem himmlischen Vater. »Denn der Menschensohn ist gekommen, das Verlorene zu retten.«     Matthäus 18, 10+11

Liebe Missionsfreunde,

der Brief im April 2015 von Neil Anderson beschäftigt sich mit unerreichten Volksgruppen und Minderheiten. Indien und China sind Länder mit großer Ausdehnung. Ebenso groß sind auch die kulturellen, sprachlichen und religiösen Unterschiede. Oft wird diese Vielfalt vergessen, da die verschiedenen Volksgruppen oft klein und ohne Fürsprecher sind. Gott hat sie nicht vergessen und er ist ihr Fürsprecher. The Sowers Ministry dient auch unter diesen Menschen, die manchmal arm, verachtet oder verfolgt sind.
Bitte beten auch Sie für diese Menschen und unterstützen Sie TSM in ihrer Arbeit, diesen Menschen das Evangelium zu bringen. Vielen Dank!


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,3 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_04_2015.pdf



Bericht über Nordkorea und Minderheiten (Bericht vom März 2015):

Die Geschichte von Bruder Song aus Nordkorea

    ... Eines Tages wurde Song von einem Kollegen angesprochen, der sagte, dass wenn er Nordkorea verlassen möchte, er ihm folgen müsse. Song hatte keine Ahnung, was für ein Leben ihn außerhalb von Nordkorea erwarten würde. Ohne zu wissen, wo es genau hinging, folgte er dem Kollegen und ließ seine Schwester und Eltern zurück, ohne sich von ihnen zu verabschieden.
So lies er als junger Mann das Elend Nordkoreas zurück und kam nach China.  ...


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_03_2015.pdf



Bericht über Pastor Wu (Bericht vom Februar 2015):

Die Geschichte von Pastor Wu aus Wenzhou

    ... Als er begann, das Evangelium weiterzusagen, wurde er verhaftet und kam für ein paar Jahre in Haft. Das Leben im Gefängnis war schwer und entmutigte ihn. Als sich die Gelegenheit bot, flüchtete er aus dem Gefängnis und es gelang ihm, einige Monate nicht wieder verhaftet zu werden. Doch während dieser Zeit der Flucht sprach Gott zu ihm, wie damals zum Propheten Jona, dass er zu seinem Dorf zurück kehren und Buße tun soll.
    Pastor Wu lernte, dass Gebet der Schlüssel zu Gottes Schutz für sein Leben ist. Obwohl er keine Kraft mehr hatte, um Gott weiterhin zu dienen, rief er zu Gott um Hilfe in seiner Schwachheit. Nach vier langen Jahren sagte er seinem Vater im Himmel, dass er nun bereit ist, sein Leben ganz dem Dienst hinzugeben. "Nun ist mein Leben erfüllt und voller Freude" sagt Pastor Wu. Er möchte wie der Apostel Paulus sein und den Lauf vollenden.  ...


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_02_2015.pdf


Bericht über Weihnachtsprojekte (Bericht vom Dezember 2014):

Festmahl an Weihnachten in indischem Waisenhaus

    Vor zwei Jahren starb Leena´s Vater, als er alkoholisiert in einen Brunnen gefallen ist und ertrank. Aus Angst, ihre zwei Töchter allein erziehen zu müssen, kämpfte ihre Mutter danach mit Depressionen. Schließlich beging sie Selbstmord. Das Mädchen Leena lebte dann auf der Straße und um zu überleben, musste sie Geschirr waschen, auch im kalten Winter ohne warme Winterkleidung oder Schuhe. Ein Pastor fand sie dort und brachte sie letztes Jahr in ein Waisenhaus. Dort bekam sie neue Kleidung und eine heiße Mahlzeit mit Hühnerfleisch. Sie sah, wie andere Kinder es liebten, miteinander zu spielen, zu singen und zu beten. Obwohl sie ihre Eltern verloren hatte, fand sie Menschen, die sich um sie kümmerten.
    Pastor, Rev. Suresh, möchte diesen 216 Kindern ein gesegnetes Weihnachtsfest bieten. Bei einem Weihnachtsessen möchte er von Jesus Christus erzählen, dessen Geburtstag besonders gefeiert werden soll. Zudem werden an diesem Weihnachtsfest in seinem Dorf mehr als 350 Menschen zusammen kommen und das Evangelium hören.  ...


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (3,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2014.pdf



Bericht über Verfolgte Pastoren in China und Usbekistan (Bericht vom Oktober 2014):

Muslimische Nationen mit Gottes Liebe begegnen: Bericht von Pastor Sasha aus Zentralasien

    Pastor Sasha wurde in Usbekistan in eine Familie hineingeboren, die zur muslimischen Minderheit gehörte. Deshalb wurde er dazu erzogen, ein strenggläubiger Moslem zu sein. Als er eines Tages eine Botschaft darüber hörte, dass es Heilung und Hoffnung gibt, wurde er neugierig und begann, die Bibel zu lesen. Nach einiger Zeit wurde ihm klar, dass die Bibel Gottes Wort ist und er gab sein Leben Jesus. Drei Jahre nachdem er diese lebensverändernde Botschaft gehört hatte, rief Gott ihn in den christlichen Dienst und inzwischen ist er Teil einer beachtlichen Bewegung, die zusammen mit der Untergrundkirche wächst. Mit starker Stimme und Tränen in den Augen erklärt er mutig: "Es ist ein Vorrecht,  Gott zu dienen und für Ihn zu leiden. Wenn christliche Leiter verhaftet werden, weil sie an Jesus glauben, müssen wir für sie einstehen und beten." ...


Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_10_2014.pdf



Bericht über Wanderprediger in China und Gemeinden in Myanmar (Bericht vom September 2014):

Bruder G, Wanderprediger in China

     ... Kürzlich erzählte Bruder G von seiner Arbeit: "Ich gehe drei bis vier Stunden zu Fuß, um zu unerreichten Dörfern zu kommen. Die Menschen in diesen abgelegenen Dörfern haben den Namen Jesus noch nie gehört. Ich muss den Dschungel durchqueren, was während des Monsuns sehr gefährlich ist, weil es zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen kann. Während meiner Zeit im Dschungel hatte ich die Gelegenheit, vor zwei Familien mein Glaubenszeugnis abzulegen. Sie sind dem Evangelium gegenüber offen und würden gerne mehr von Jesus hören. In diesem Jahr erlebte ich, wie sich vier Familien aus diesem Dorf im Dschungel zum Glauben bekehrten.  ...

Liebe Missionsfreunde,
die Mitarbeiter von The Sowers Ministry sind bereit, die gute Botschaft zu predigen, trotz drohender Verfolgung. Sie gehen von Dorf zu Dorf, von Tür zu Tür und erzählen von ihrem Erlöser. Da sie oft aus der gleichen Region stammen, müssen sie nicht lange eine Sprache lernen oder Kulturgrenzen überwinden. Auch den Lebensstandard sind sie bereits gewohnt.
Manche arbeiten ein paar Monate als Arbeiter oder züchten z.B. Ziegen, um sich und ihre Familien zu versorgen, andere ziehen als Wanderprediger umher oder arbeiten im Vollzeitdienst. Um sie gezielt zu unterstützen, können einzelne Mitarbeiter von Paten "adoptiert" werden. Durch regelmäßiges Gebet und finanzielle Unterstützung wird so ihr Dienst ermöglicht. Bitte melden Sie sich, wenn Sie nähere Informationen zu einer Patenschaft für einen Missionar erhalten möchten. Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement und Mittragen, damit die Unerreichten die frohe Botschaft hören können!

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_09_2014.pdf



Bericht über Waisenkinder in Ukraine, Indien und China (Bericht vom August 2014):

Ein Leben mit Hoffnung - zwei Brüder aus der Ukraine

    Seit ihrer Kindheit waren Andrew und Stas vielen harten und ungerechten Situationen ausgesetzt. Als der Ältere der beiden 4 Jahre alt war, verließ der Vater Ivan die Familie. Ihre Mutter Irena begann, Alkohol zu trinken und sich mit verschiedenen Männern einzulassen. Nach einiger Zeit verlor sie das Haus, in dem die Familie wohnte, und die beiden Brüder landeten auf der Straße. Die verschiedenen Partner der Mutter schickten die beiden auf Diebestouren, um Essen zu besorgen. Sie stahlen Hühner, Gänse, Gemüse und anderes. Andrew und Stas wurden auch oft geschlagen. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_08_2014.pdf


Bericht über Projekte und Mittel zur Evangelisation (Bericht vom Juli 2014):

Das Leben spendende Wasser - Brunnenbau in Indien

    Es gibt ein abgelegenes Dorf, weit weg von jeder Stadt, in dem der Banjara Stamm lebt. Auch hier sterben viele Kinder durch den Mangel an sauberem Wasser noch bevor sie das Alter von fünf Jahren erreichen. Es gibt kein fließendes Wasser.  Die Frauen müssen 5-10 Kilometer am Tag gehen, um sauberes Trinkwasser in das Dorf zu holen oder Wasser zum Geschirr spülen oder zum Baden zu haben. Eines Tages besuchte Pastor Raj dieses Dorf, um den Leuten das Evangelium von Jesus Christus zu bringen. Er sah ihre Not und verstand ihr dringendstes Bedürfnis. Pastor Raj setzte sich dafür ein, dass dieses Dorf eine "Halleluja Wasserpumpe" erhält. Dies war eine ersehnte Antwort auf ihre Gebete! Jetzt hat das Dorf nicht nur sauberes Wasser zum Trinken, sondern sie lernen auch über das ewige, lebendige Wasser, das nur von Jesus Christus kommt. Wir möchten jedem von Herzen danken, der für so ein Wasserprojekt spendet.

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (1,0 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_07_2014.pdf


Bericht über die Möglichkeiten, die Menschen in Nordkorea mit dem Evangelium zu erreichen (Bericht vom Juni 2014):

Nordkorea - Hinter verschlossenen Türen
Gottes Liebe scheint hell an einem Bahnhof

Es gibt ein Dreiländereck im Nordosten von Nordkorea. Dort treffen sich China, Russland und Nordkorea. 100.000 Bauarbeiter aus NK und China arbeiten hier auf russischer Seite. In dieser Grenzregion reisen ältere christliche russische Frauen in Gruppen und sie haben eine Leidenschaft und Liebe für die Menschen in Nordkorea. Sie verbringen Stunden im Gespräch mit Menschen. Zwischen den Bahnhöfen von Tumangang (NK) und Khasan (RU) herrscht ein hohes Verkehrsaufkommen, da die Friedensbrücke über den Tumen die einzige direkte Verbindung von Russland nach Nordkorea ist. 

Zeitungen sind eine Möglichkeit, um Reisende mit dem Evangelium zu erreichen. Auf der Außenseite ist ein Bild von dem politischen Führer Kim Jong-un, aber im Innenteil der Zeitung steht die Botschaft des Evangeliums, mit Zeugnissen von Heilungen und Wundern. 

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,7 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2014.pdf



Bericht über Frauen in der Mission (Bericht vom Mai 2014):

Frauen rütteln am seit Generationen bestehenden kulturellen Fundament

Schwester Hui betreut 50 Hausgemeinden in China. Die meisten dieser Gruppen befinden sich in bergigem Grasland in der Inneren Mongolei (Nordchina). Während meines letzten Besuches dort lernte ich eine Familie kennen, die einer Zerreisprobe ausgesetzt war: ihre attraktive 24 Jahre alte Tochter war mit einem Mann aus derselben Gegend verlobt, entschied sich aber, die Verlobung nach neun Monaten aufzulösen. Ihr ehemaliger Verlobter drohte, sie und ihre ganze Familie umzubringen, wenn sie die Hochzeit tatsächlich absagte. Dann schütteten einige Männer Säure auf sie, wodurch sie im Gesicht ernsthafte Verbrennungen erlitt.

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_05_2014.pdf



Bericht über das Schicksal von Mädchen in Bangladesch und Infos zur Umstellung von Bankverbindungen (Bericht vom Dezember 2013):

Liebe Missionsfreunde,

"alle Jahre wieder kommt das Christuskind ... kehrt mit seinem Segen ein in jedes Haus".
Weihnachten steht nicht nur bei uns vor der Tür, auch für die Menschen in Asien ist Jesus auf die Erde gekommen. Doch viele haben noch nie von der Menschwerdung Christi gehört oder gar ein Weihnachtsgeschenk erhalten. Die Mitarbeiter von The Sowers Ministry sind auch in dieser Zeit wieder aktiv, um den Menschen die Gute Botschaft weiter zusagen.

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2013.pdf


Weihnachtsprojekte im PDF-Format (1,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2013_Geschenke.pdf


Bericht über Gemeindegründung und Ausbildung in Asien (Bericht vom Oktober 2013):
Männer und Frauen werden geschult, um das Evangelium unter den Unerreichten zu verbreiten

Das Evangelium dort zu verkünden, wo Menschen noch nie davon gehört haben, ist nun schon seit 27 Jahren unser Ziel. Damit dies in der Realität umgesetzt werden kann, müssen wir jedoch einen Weg finden, um einheimische Missionare auszubilden, damit sie lernen, wie die biblische Botschaft weitergegeben werden kann. In China werden gerade Tausende von jungen Frauen und Männern in biblischem Wissen und Jüngerschaft unterrichtet.
Die Bibellehrer und Verantwortliche an unsren Ausbildungsstätten haben jahrelange Erfahrung darin, wie man Gemeinden gründet und Evangelisationen durchführt. Neben den theoretischen Einheiten begleiten sie die Studierenden regelmäßig  bei ihren Einsätzen. Die angehenden Missionare müssen eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben, einen Ruf von Gott in den Vollzeitdienst und die Bereitschaft, in vom Evangelium bisher unerreichte Gebiete zu gehen.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,2 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_10_2013.pdf


Berichte aus China und Myanmar (Bericht vom September 2013):

Pastor Khai unterstützt Gemeinden und Waisenhäuser

... Gottesdienste und die Ausbildung von Gemeindeleitern haben sich in den vergangenen Monaten stark entwickelt. Pastor Khai und seinem Team war es in den letzten 25 Jahren möglich, ihre Vision von gemeinsamen Gottesdiensten,  Jugendarbeit sowie verstärkter Zusammenarbeit der Gemeinden zu verbreiten. Weitere Kinderheime kommen dazu und vielen Kindern wird dadurch geholfen. Vor allem Kindern, die aus zerbrochenen Familien kommen, auf der Straße gefunden wurden und selbst keine Möglichkeit haben, ein Zuhause zu finden oder die Schule zu bezahlen. In Myanmar ist Prostitution seit dem Jahr 1785 verboten, aber dennoch ist es ein großes soziales Problem, das vor allem Frauen und Kinder betrifft. Myanmar ist eines der ärmsten Länder dieser Welt, was mit ein Grund dafür ist, dass es zu einem der größten Zentren für Prostitution in Südostasien geworden ist. Pastor Khai möchte unbedingt den jungen Kindern helfen,  überwiegend Mädchen wurden in die Prostitution gezwungen. Viele konnten schon aus den Rotlichtbezirken herausgeholt werden und sind nun unter seinem Schutz.  ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,4 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_09_2013.pdf


Berichte aus Nepal und Nordkorea (Bericht vom Juli 2013):

Der Priester, die Schlange und das Wort Gottes

Rebecca ist eine junge Gläubige aus Nepal. Sie erzählte uns davon, wie Gott sie vor den Flüchen eines radikalen Hindu Priesters beschützte. Vor einigen Jahren, als sie allein zuhause war, hörte sie draußen auf der Straße Geräusche. Dann hörte der Mann auf, Dinge zu rufen und kam zu Rebeccas Wohnungstür. Er klingelte und sie öffnete einen kleinen Spalt weit, obwohl sie ein schlechtes Gefühl dabei hatte. Der Priester erklärte, dass er durch das Wohnviertel ging, hinduistische Mantras rezitierte und um Essensspenden bat, die er dann den Götzen im örtlichen Tempel opfern wollte. Es war ihr nicht gut bei diesem Gedanken, deshalb sagte sie ihm, dass sie ihm nichts geben könnte. Sie bat ihn freundlich, zu gehen und nicht zurückzukommen, aber er bestand darauf, noch zu bleiben. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,25 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_07_2013.pdf



Zu untenstehendem Reisebericht noch ein einige Gebetsanliegen bzgl.  Nordkorea:

Bitte bete für ...

  • Veränderung der politischen Situation, dass Kim Jong Un und sein Regime Reformen in allen Gebieten umsetzen
  • Weisheit der internationalen Gemeinschaft im Umgang mit Nordkorea
  • friedliche Veränderungen in der Gesellschaft und durch Erneuerung der Menschen von innen
  • Polizeibeamte, Geheimpolizisten, Gefängnis- und Lageraufseher und alle Beamten, die an der Verfolgung von Christen beteiligt sind, dass Christen nicht länger als Staatsfeinde angesehen werden
  • Herzensveränderungen und Bekehrungen von politischen und militärischen Funktionären, dass Korruption und Misstrauen nicht länger das Zusammenleben beherrscht, sie Gott kennen lernen und er ihr Herz verändert
  • einen starken Glauben, Trost und Ermutigung der Christen, insbesondere der gefangenen Gläubigen unter Folter
  • die gefangenen Christen, dass sie keinen Hass ihren Peinigern gegenüber in ihren Herzen haben, sondern trotz ungerechter Behandlung Liebe und Vergebung zeigen können
  • Möglichkeiten der Christen, sich gegenseitig zu treffen, zu stärken, zu ermutigen, Gottesdienste zu feiern und gemeinsam in der Bibel zu lesen
  • Schutz der Christen im Land vor Entdeckung, Verrat und Verleumdung
  • Freiheit für alle Bürger, ihren Glauben ungestraft und ohne Vorschriften zu leben
  • für Möglichkeiten, die Christen im Untergrund mit Bibeln und Lehrmaterial zu versorgen und sie in Seminaren biblisch zu unterweisen
  • Bewahrung von ausländischen Christen, die nach Nordkorea reisen, um den Geschwistern im Untergrund zu helfen, dass sie unentdeckt bleiben, obwohl die Kontrollen – auch im Land - wieder verschärft wurden
  • die Flüchtlinge, die die Flucht nach China oder in andere Länder wagen, dass sie wahre Christen finden, die ihnen helfen und sie zum Glauben an Jesus führen und nicht Ausbeutern oder Agenten bzw. der Polizei in die Hände laufen
  • gerechte und ausreichende Verteilung von Lebensmitteln, Kohle, Wasser und Strom, damit die Bevölkerung nicht hungert oder friert
  • Erneuerung der Wirtschaft durch technischen Fortschritt, damit bessere Ernten erzielt werden können
  • die ausländischen Geschwister, dass sie Freiheit und Gunst bei den Behörden erfahren, wenn sie in Nordkorea investieren und Firmen gründen, um Einheimische zu beschäftigen und die Versorgung des Landes zu verbessern
  • die ausländischen Geschwister, dass sie Liebe für die Einheimischen haben und nicht mutlos werden, wenn die Funktionäre wieder willkürlich Abmachungen und Verträge für ungültig erklären oder neue Vorschriften erlassen


Nordkorea Spezial (Bericht vom Juni 2013):

Reisebericht aus Nordkorea

... Zusammen mit vier weiteren Christen aus den USA sind wir von dort zwei Autostunden zur Grenze von Wonjoong gefahren. Nachdem wir die Grenzformalitäten erledigt hatten und unsere Bücher und Bibeln registriert waren, haben uns auf  koreanischer  Seite ein Fahrer und zwei Reiseführer (Sicherheitsbeamter) abgeholt. Sie sollten für die nächsten Tage unsere 24-Stunden-Begleiter sein. Ein Kontakt zur lokalen Bevölkerung war somit - neben der Sprachprob-lematik - nicht groß möglich. Das Land betend kennen zu lernen und den Menschen ein Lächeln zu schenken stand somit im Vordergrund. Auf einer Betonstraße ging es ca. 50 Kilometer durch die ländliche Sonderwirtschaftszone Rason nach Rajin (ca. 100 000 Einwohner), die größte Stadt dieser Region. Die Betonstraße wurde von Chinesen gebaut, die so einen Zugang zum Jap. Meer erhielten. Im Hafen von Rajin hat China 2 Schiffsanlegestellen gemietet. Auch wenn Russland eine Eisenbahnstrecke über die direkte Grenze baute, kommen ca. 80% der nordkoreanischen Importe über die chinesische Grenze. Der wirtschaftliche und politische Einfluss von China ist sehr groß. ...

Der Bericht aus Nordkorea im PDF-Format (0,3 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_06_2013.pdf

HappeningNow Nordkorea Juni 2013.pdf
HappeningNow Indien Juni 2013.pdf

Weihnachtsbrief mit Bericht aus indischem Waisenhaus in Orissa (Bericht vom Dezember 2012):

Orissa: Sabina´s erstes Weihnachtsfest

... Die 9-jährige Sabina und ihre Schwestern stammen aus einer muslimischen Familie. Sie wurden letztes Jahr an Weihnachten zu unserer Weihnachtsfeier eingeladen. Sabina war aufgeregt, da es ihr erstes Weihnachtsfest war. Sie erfuhr, dass Jesus und seine Liebe in die Welt kam. Sie bat ihn, ihr zu helfen. Sabina‘s  Vater war an AIDS gestorben und ihre Mutter arbeitete in einer Fabrik acht Kilometer entfernt, um sie mit dem Nötigsten zu versorgen. Pastor Raj, der Leiter von unserem Waisenhaus in Orissa, beschloss, diese Schwestern in unserem Waisenhaus aufzunehmen. Dies ist der Ort, wo ihre Träume wahr wurden: zur Schule zu gehen und Weihnachtslieder zu lernen. Heute hört man ihre Lieder im ganzen Dorf. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,1 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_12_2012.pdf


verschiedene Berichte aus der Ukraine, Kasachstan, Indien, China und Nordkorea (Bericht vom November 2012):

Waisenkinder in Odessa - von Amy Anderson

... Viele ukrainische Waisen leben unter Brücken und in Baracken. Sie haben kein Zuhause und sind oft in Drogenkonsum und Alkoholismus gefangen. Können Sie sich einen Dreizehnjährigen vorstellen, der schon drogenabhängig ist? Dies ist ein echtes Problem in der Ukraine. Viele Kinder wurden misshandelt, von den Eltern ausgestoßen oder blieben als Waisen zurück, weil die Eltern aufgrund von Drogen, HIV oder Alkohol gestorben sind. Es kostet nur etwa 45 Cent pro Tag, um ein Waisenkind zu ernähren. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (1,0 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_11_2012.pdf



verschiedene Berichte aus China, Indien und der Ukraine (Bericht vom September 2012):

Professor verändert ein Gefängnis

Bruder Y. ist Professor für Physik an einer bekannten Universität im Norden Chinas. Vor einigen Jahren erhielt er die Berufung zur Evangelisation. An der Universität begann er mit den Studenten Kontakt aufzubauen. Auch Atheisten kamen zu ihm nach Hause, um dort mit ihm zu diskutieren. Der Professor erzählte ihnen einfach, wie Gott sein Leben verändert hat. Durch dieses Bekennen seines Christseins wurde er verhaftet und die Behörden steckten ihn für 8 Monate ins Gefängnis. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_09_2012.pdf


verschiedene Berichte aus China und Nordkorea (Bericht vom Mai 2012):

Nordkorea: Das Jerusalem des Ostens

Einst als das Jerusalem des Ostens be-zeichnet, ist Nordkorea nun bekannt als der schlimmste Lebensraum der Welt für Christen weltweit. Die erst kürzlich erschienene Ausgabe von "Operation World" besagt, dass über 70.000 Christen verfolgt und in Arbeitslagern ihr Dasein fristen. In den letzten zehn Jahren hat eine große Anzahl von Nordkoreanern versucht, über den Fluss nach Nordostchina zu fliehen. Viele waren trotz des Risikos erfolgreich, wurden aber gleich von den chinesischen Behörden aufgegriffen und nach Nordkorea zurückgeschickt, wo sie dann hingerichtet wurden. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,5 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_05_2012.pdf


verschiedene Berichte aus Indien und China (Bericht vom Februar 2012):

Wundersame Rettung kurz vor Enthauptung

Pastor Lalit kommt aus Orissa. In diesem Bundesstaat im Nordosten gibt es die größte Gewalt gegen Christen in Indien. In den letzten zehn Jahres war es das Epizentrum von Verfolgung, Folter und Morden unter den Christen. Aber die Gläubigen waren ebenso mutig und haben für ihren Glauben Stellung bezogen - sogar bis in den Tod.
Im Januar 2012 verbrannten radikale Kämpfer Bibeln und töteten Christen. In dieser feindlichen Umgebung diente Pastor Lalit die letzten fünf Jahre. Sein Dorf ist bekannt für anti-christliche Fanatiker, deren Ziel es ist, die lokale Regierung zu stürzen. Sie stahlen Vieh, Geld, Nahrung und das Wenige, das die arme Bevölkerung besaß. ...

Der Bericht aus Asien im PDF-Format (0,9 MB):
TSM_Gute_Nachrichten_02_2012.pdf


Berichte von Neil aus Indien (Bericht vom Januar/Februar 2012):

Neustes aus Asien Februar 2012 - The Sowers Ministry-2.pdf
Neil Anderson in Indien Mission - Januar 2012.pdf


  (Zur Darstellung des Newsletters benötigen Sie den Adobe PDF-Reader)

 

 

 

<< zurück zu Home
 

 

 

 

 

© The Sowers Ministry Deutschland e.V.
 

 


Pastor Khai in Myanmar

Frau aus Orissa mit verbrannter Bibel

Frauen predigen für Frauen